Viel Zu Krass

29. April 2008

Was Ronald Jenkees da aus seinem Keyboard zaubert. Bin noch am diskutieren mit nem Kumpel ob die nerdyness gespielt oder echt ist.

Und was Greg Pattillo so auf seiner Querflöte raushaut is auch nich zu verachten.

Paris:

JusticeDaft PunkUffieDJ MehdiSebastiAnBusy PMiss KittinPara OneFeadzNôze

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New York / Pittsburgh / Washington:

Girl TalkChew FuAC SlaterESTAWTittsworthDLakeBrazilian GirlsDrop The Lime / Curses!

a

Berlin / Hamburg:

DigitalismBoyz NoizeModeselektorEllen AllienApparatSiriusmoJahcooziBooka ShadeHecq

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Stockholm:

The KnifeThe TouchSebastian IngrossoSteve AngelloJenny Wilson

a

London:

Simian Mobile DiscoErol AlkanHot ChipM.I.A.L-Vis 1990Drums Of Death!

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Montreal / Toronto:

TigaDJ A-TrakMSTRKRFTChromeo

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Kopenhagen:

TrentemøllerKasper BjørkeTurboweekendFagget FairysDØDDXD-R

Eigentlich ohne Worte, aber dieses Bremer Duo namens Zweigstelle oder auch ZWGST macht eigentlich ganz ‘interessantes’ Zeug irgendwo zwischen deutschem Oldskool HipHop und Electro. Auch textlich sind die gar nich so schlecht wie es am Anfang scheinen mag, verwunderlich, dass sie noch nicht mehr Publicity genossen haben. Anyways, vorallem live würd ich die zwei äußerst gern mal sehen.

Sagt Mir Bitte…

22. April 2008

dass ihr das hier genauso geil findet wie ich. Zwanzig mal hintereinander reicht nicht, was ich mir dieses Lied gerade bei voller Lautstärke reingezogen hab – meinen Nachbarn geh ich grad ziemlich auf die Eier glaub ich. Überhaupt geht mir gerade dieser Techno-House-Electro Shit um die französische Clique von Joachim Garraud, David Guetta, Jean-Michel Jarre und Serge Santiagos verdammt gut rein. Gebt euch doch nurmal diesen Zusammenschnitt eines 2005er Sets der beiden erstgenannten aus dem Red Light, Paris. Mann für sowas könnt ich sterben..

Byte.FM

17. April 2008

Der ein oder andere kennt bestimmt schon das Internetradio Byte.FM. Dennoch möchte ich es hier vorstellen, da es meiner Meinung nach den Begriff „Radio“ wieder mit Substanz füllt. Die Philosophie dahinter:

Music Non Stop

Ab dem 11. Januar, 12 Uhr Mittags, bringt ByteFM alles, was in der modernen Pop-Musik wichtig ist- gestaltet und moderiert von Journalisten.
Keine „HitHits“, keine Computerrotation, dafür neue und alte Platten, Interviews und Hintergrund- informationen über Szenen, Bands, Entwicklungen und Zusammenhänge.
ByteFm berichtet von Musik und ihren Machern, von kleinen Clubs und großen Sälen, in Deutsch- land und überall.
Es gibt moderierte Sendungen, Mitschnitte von Live-Konzerten und exklusive Mixe von lokalen und internationalen DJs.
Das tolle an der Geschichte ist, dass das wirklich stimmt. Und es wird so ungefähr jeder Musikgeschmack bedient. Von Elektro bis Reggae. Bekanntes und Indie, neues und altes. Und mit dem Standalone Player kann man Byte.FM bei bestehender Internetverbindung auch ohne Browser hören.
Die Moderatoren sind manchmal nicht gaaanz so flüssig wie man es aus dem Autoradio gewohnt ist, doch die Themenauswahl reisst das um längen wieder raus. Denn hier ist nicht wichtig, wer schon mal geblitzt worden ist und was die Zuhörer von Verona Poth halten, sondern die Musik steht im Mittelpunkt. Man erfährt wissenswertes über die Label, Geschichten der Bands und alles Nötige rund um die Sprache die wir alle mehr oder weniger verstehen. Alles in allem ein wohltuender Service. Musik hören ist eben nicht gleich Musik hören. Denkt mal darüber nach…

Depressionen & so

15. April 2008

Immer wenn’s mir scheisse geht habe ich ein besonderes Assortement an traurigen oder zumindest für mich emotional sehr stark wirkenden Songs. Kann man sich ja mal anhören… ich möchte daraus jetzt keine Playlist machen, weil es mich deprimieren würde, aber ich kann ja zumindest mal die Videos posten, sollte ich sie finden.

The Hours – Ali In The Jungle

Dieser Song überzeugt vor allem durch seine Lyrics. Wunderschön. Diese ganzen Menschen, die es nicht packen, und diese angestauten Agressionen.. herzzerreissend. „With odds like that they were bound to fail“ .. ja richtig.

The Fray – Look After You

Mädchenmusik, ein bisschen schnulzig, aber dieser Typ hat eine wunderschöne Stimme, und es ist wieder mal viel zu traurig um wahr zu sein. Vor allem, weil’s eigentlich gar kein trauriger Song ist. Ich find ihn traurig. Sehr traurig. Kotzen könnt ich gerade schon wieder.

Burial – Shell Of Light

Das ist die einzige Musik, die depressive Menschen hören sollten. Obwohl auch hier wieder das Attribut „traurig“ nicht wirklich passt, es ist halt Dub, und angeblich kann man ja dazu tanzen. Ich würde zu so Musik höchstens Heroin spritzen. Ich sehe mich bei so einem Song fliegen, und weil das ein so realitätsferner Traum ist, find ich’s wieder traurig.

Mazzy Star – Fade Into You

Ja, jetzt ist genug, ich geh dann mal weitersterben.

Konichiwa Bitches

11. April 2008

Wo wir schon grad schon bei hautengem Glitzerfummel sind – was macht man, wenn die 90er Jahre „Karriere“ als mittelmäßige R’n'B-Eurodance-Schnulzen Sängerin schon lange lange vorbei is, man nichts anderes vorzuweisen hat, als dass man aus Schweden kommen, nichts anderes kann als verhältnismäßig gut aussehen und irgendwie wieder zurück ins ‘Biz’ will? Genau, man ändert seinen Musikstil dem derzeitigen Trend entsprechend, macht einen auf Uffie, Yelle und wie sie alle heissen und übernimmt deren Videostyle gleich mit – so wie Robyn. Ist wohl einfacher als sich nochmal komplett neu zu definieren.

Das Schlimme is nur, dass a) das Video (auch wenn nicht gerade eines ihren neuesten aber dennoch besten) sogar recht nett gemacht is, b) die Musik hier zwar solalala und ansonsten stark poppig, doch ansprechend ist und c) ich diese Frau aus irgendeinem Grund (ok, naturally – Schwedin…) verdammt heiß finde. Ich hoffe nur, dass nicht irgendwelche längst vergessenen deutschen Dancefloor Acts auf die gleiche Idee kommen – die sehen jetzt, 10 Jahre später, garantiert nicht mehr so knackig aus…

Leslie Hall

5. April 2008

Leslie Hall. Kann sich bitte einer mal diese Alte geben? Bitte? Ganz dringend und so? Ich hab mir dieses Video angesehen und mir gedacht: Hammer. Wenn das nicht trashig ist, dann fehlt mir wohl ein Stück Gehirn! Andererseits, der Track ist echt kopfbelastend, also Ohrwurmmäßig. Ich frage mich ernsthaft, ob das eine gut gelungene und sehr expandierte Verarsche (von was?) ist, oder ob diese Frau ihre Rolle ernst spielt. Egal, macht keinen Sinn. Wenn ich später mal groß bin, möchte ich auch Leslie Hall werden, nur dass mein Overall pink wird.

Mozart; Requiem

2. April 2008