Jung, dumm, glücklich

26. März 2008

Das Niveaugefälle zwischen kleiner Indieperle und grobschlächtigem Bierzeltwahnsinn lässt sich eindrucksvoll aufzeigen, wenn man eine einzelne Thematik (z. B. jugendliche Naivität) aufgreift und verschiedene Wege, diese musikalisch aufzuarbeiten, gegenüberstellt.

Gut:

Beschissener Dreck:

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3 Responses to “Jung, dumm, glücklich”

  1. Sebastian Says:

    Ach ja, das oben ist Lee Buddha, Viva II-Nostalgikern dürfte zumindest noch das geniale Novemberhände bekannt sein.

  2. MuGo Says:

    Das erinnert mich an den lokalen Akordeonspieler aus dem Dorf, in dem meine Oma gelebt hat: „Eine Latte, die ich hatte, ja, die war auch schnell vorbei, denn die Damen, die da kamen, nahmen Samen gleich für zwei.“ Ein ewiger Klassiker auf jedem Vereinsfest! Bayern hat’s halt einfach drauf…

  3. kidyeah Says:

    jaja… ein feiner grad 🙂

    wusst ichs doch, dass ich den herrn irgendwoher kannte. konnte ja nur viva zwei sein, die haben sich noch getraut so nen trash zu senden…. *tränewegdrück*

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