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8. Juli 2009

Fuck, die Abstände werden erschreckend groß. Drei Monate, new personal record. Nichtsdestotrotz wollte ich mal wieder Laut geben und ein – diesmal etwas größeres – Konsortium aktueller Playlist Helden vorstellen. Aufgrund der großen Zeitspanne beläuft sich die Anzahl der neuen Favorites auf sagenhafte, exorbitante, intergalaktische 17 Acts. Hehe. Wer weiß, vielleicht kennt ihr auch schon wieder die Hälfte, aber wenn ihr nach dem Artikel auch nur eine halbe neue Lieblingsband habt, dann hat es sich doch schon sowas von gelohnt.

Bei so einem Wust von Namen und Links werd ich mich diesmal enorm kurz fassen,. Ihr kriegt den Link, das Genre, ein ‚klingt wie‘, einen Satz, das gerade in meiner Playlist laufende Album/EP (wenn noch nix vorhanden,  dann MySpace) und das absolute must-hear Lied. Ach genau, alles was aus Skandinavien kommt, hab ich mit nem fetten Smiley gekennzeichnet. Muss ja mal ein bissi represänten. Enjoy.

Hudson Mohawke. ELECTRONICA / GLITCH HOP. Wie ein Beat Digger der ab und zu mal E schmeißt. Läuft grad ganz groß Gefahr in kürzester Zeit von mir totgehört zu werden – 10mal am Tag reicht nich. Polyfolk Dance + 7×7. „Overnight“

🙂 Ken Ring. HIP HOP. Wie andere schwedischer Hip Hop à la Latin Kings oder Looptroop. Der Sound der ersten Alben erinnert an den des guten alten deutschen Hip Hops um die Jahrtausendwende, stammt ja auch aus der gleichen Zeit.Vägen Tilbaka. „Grabbarna Från Vörorten“

Onra. HIP HOP. Wie J Dilla, nur nicht ganz so verspielt. Nice Beats die man gut beim Arbeiten im Hintergrund laufen lassen kann. Chinoiseries. „The Anthem“

Das EFX. HIP HOP. Wie  East Coast conscious Rap im Stile von EPMD oder A Tribe Called Quest. Erstaunlich Nu Skool dafür dass es so Oldskool ist. Straight Up Sewaside + Hold It Down. „Real Hip Hop“

Bobby Birdman. ALTERNATIVE / OTHER. Wie ein Surf Hippie der mal mit Elektronik rumspielen wollte. Letzteres macht ihn wohl zu weird um jemals wie Jack Johnson über Jahre hinweg in sämtlichen deutschen Coffeebars bis zum erbrechen rauf und runter gespielt zu werden. Giraffes and Jackals. „Invisible“

Fnessnej. INDIE / EXPERIMENTAL. Wie hyperaktive 13jährige mit einem Arsenal von Kinderspielzeug. Live der absolue Hammer, die sind genauso durch, wie sie klingen. Stay Fresh, Ey. „Gewehrwolfgang“

Nosaj Thing. ELECTRONICA / HIP HOP. Wie Flying Lotus. Neckbreaking. Drift. „Light#1“

Two Door Cinema Club. INDIE / ROCK. Wie The Kooks oder Arctic Monkeys nur irgendwie… ähm… moderner? Kein Wunder, dass sich Kitsuné die innerhalb kürzester Zeit unter den Nagel gerissen hat. MySpace. „Undercover Martyn“

🙂 Captain Credible. ELECTRONICA / EXPERIMENTAL. Wie ein Weltuntergangsszenario in dem der Teufel Helium inhaliert. Einfach nur irre, mein neuer Lieblings Live Act. MySpace. „Shooting Elephants On The Serengeti“

Matt & Kim. INDIE / ROCK. Wie genau das was sie sind: Design Studenten, die keine Ahnung von Instrumenten hatten aber ne Band gründen wollten. Äußerst sympathisches Duo mit gute Laune Garantie (hab ich das wirklich grad geschrieben…?). S/T + Grand. „Daylight“

Gang Gang Dance. ALTERNATIVE / EXPERIMENTAL. Wie Animal Collective sagen viele – ich finde nicht. Manche Sachen sind absolut genial, manches geht gar nich. Saint Dymphna. „House Jam“

Clubroot. ELECTRONICA / AMBIENT. Wie Burial, nur ruhiger und nicht ganz so traurig. Whoohoo, endlich eine Alternative zum LowDub Gott! Clubroot. „Radio1 Mix“

🙂 Casiokids. ELECTRONICA. Wie das Resultat einer Affaire des Sigur Rós Frontmanns mit einem Gameboy. Klingt komisch ist aber so und ich krieg im Moment nich genug davon. MySpace. „Verdens Storste Land“

🙂 Bang Gang. ACOUSTIC / AMBIENT. Wie Liebeskummer. Irgendwie bekommen die es hin gleichzeittig kühl und behaglich warm zu klingen. Something Wrong. „Inside“

Grizzly Bear. INDIE / FOLK. Wie depressive Vororthicks aus den Südstaaten. Da muss ich inder richtigen Laune sein. Veckatimest. „Two Weeks“

Statistics. INDIE / ROCK. Wie als würden Plushgun, PlayRadioPlay! und Bright Eyes mal die Rocksäue raushängen lassen wollen. Und wenn sie das so machen würden, wie dieser Junge Mann, immer gerne. MySpace.“Final Broadcast“

+

🙂 Maria Mena. ACOUSTIC / POP. Wie Lily Allen und Kate Bush. Nur dass Misses Mena die zwei rein stimmlich mal gehörig in den Arsch fickt. Cause and Effect. „All This Time“

So, und jetzt noch fünf Videos von eben gennanten Künstlern als Appetithäppchen. Hudson Mohawke, Ken Ring, Two Door Cinema Club, Captain Credible und Casiokids.

Zwei Monate rum, es ist wieder Zeit für nen Artikel 😀

Bin ich froh, dass ich endlich Flying Lotus gefunden hab! Einer seiner Tracks war mir schon vor Ewigkeiten äußerst positiv in einem Live Set von Machinedrum aufgefallen, ich konnte mir aber nirgends in den Weiten des Internets die Setliste besorgen. Und soweit, dass ich jetzt rumgegangen wäre und allen Leuten in meiner Umgebung, die was von Musik verstehen, diese zwei Minuten vorgespielt hätte, ging die Liebe dann auch nich. Eigentlich hatte ich schon aufgegeben, bis eben vor kurzem einer meiner Kollegen die ‚Reset EP‘ von eben diesem Flying Lotus spielte. Dieser eine bestimmte Song, den ich gesucht hatte, war zwar nicht dabei, aber es klang verdächtig nach der Person die ich gesucht hatte. Lange Rede, kurzer Sinn, es stellte sich heraus, er war es und der Track ein Remix von ‚My Room Is White‘ von Mia Doi Todd. Seitdem hab ich mir so ziemlich alles besorgt, was dieser Herr aus Los Angeles produziert hat und bin hellauf begeistert. Supernice, gechillte Beats im Stile eines J Dilla. Wo mir Jay Dee manchmal ein bisschen zu technisch und verspielt ist (= innovative Beats, die aber einfach nur noch ‚weird‘ sind), trifft es Flying Lotus genau richtig. Nicht zu viel um es nicht mehr zu verstehen aber auch nicht zu wenig um langweilig zu sein. Wer es etwas HipHopiger mag sollte sich die Alben ‚July Heat‘ und das von ihm noch nichtmal richtig fertigegestllte aber schon im Internet kursierende  ‚1983‘ reinziehen. Wer es etwas technischer mag, ist mit ‚Los Angeles‘ gut bedient. Hier nun der besagte Remix, der mir einst schlaflose Nächte bereitet hat und für mich immernoch einer seiner besten Tracks überhaupt ist:

Nun was ganz anderes, und zwar Tokyo Police Club. Die vier jugen Kanadier machen schönen, happy Indie/Post Punk mit äußerst catchigen (Sidenote: ich entschuldige mich übrigens explizit dafür, dass mir anscheinend die Macht über die deutsche Sprache immer mehr zu entgleiten scheint und ich mich nur noch mit so halb-verkrüppelten Anglizismen wie diesem ausdrücken kann) Melodien. Sie klingen immer ein klein bisschen überdreht und irgendwie unter dem Zwang ihre Songs ganz schnell zu Ende spielen zu müssen, weil sie noch wo hinmüssen. Aber das macht in meinen Augen gerade den Reiz aus. Zudem finde ich, dass sie in all ihren Low Budget produzierten Videos sowas von sympathisch aussehen, dass man sie die ganze Zeit nur knuddeln will. And I am not gay. Das einzige ‚richtige‘ Album ‚Elephant Shell‘ ist fast durchgehend mit Note 1 zu bewerten, die EP ‚A Lesson In Crime‘ und die Elephant Shell Bonus Disc mit Remixen fallen dagegen ein bisschen ab. Achja und den RAC Remix von ‚Be Good‘ will ich übrigens heiraten. Hier ‚Your English Is Good‘ mit einem für meinem Geschmack etwas zu klischee-igem 8mm-der-Sommer-ist-bald-da-Juchhei Look.

Deaf Center ist eines der vielen Projekte (u.a. noch das z.zt. recht erfolgreiche ‚Svarte Greiner‘) von Erik K. Skodvin, der zufällig einer der besten Freunde meines Praktikantenkollegen Stian ist. Letzterer hat mich natürlich auch erst auf das schiefe Brett gebracht, dass die Musik ist, die dieser junge Norweger da produziert. Laut eigener Aussage ist das Genre ‚Dark Ambient‘ während er im speziellen etwas mit Streichern, Klavier und Unmengen an technischem Gerät produziert, was er ‚Acoustic Doom‘ nennt. Es zu beschreiben ist schwer, ein bisschen wie ein vollgedröhntes ‚Pure Moods‘, dass sich die Pulsadern aufschneiden will. Es ist äußerst düster, veträumt, nicht selten traurig bis schwer depressiv. Der wohl treffendste Begriff den ich bis jetzt dafür gehört hab, ist ‚Soundscaping‘. Am besten ihr hört es euch selbst an. Das Album ‚Pale Ravie‘ wird in gewissen Kreisen als eine Art Meilenstein der Musik gehandelt, ‚Neon City‘ kommt etwas elektronischer daher und den Rest hab ich leider noch nicht anhören können. Das hier ist übrigens kein offizielles Video, aber das Beste was ich finden konnte.

The Bloody Beetroots sind ja fast schon ein bisschen outdated, wenn man mal davon ausgeht, das Ed Banger und Konsorten ihre besten Zeiten wohl hinter sich haben. Trotzdem ist es gut zu sehen, dass in diesem Genre noch etwas produziert wird, was ein wenig hervorsticht aus dem, was in meinen Augen in letzter Zeit doch recht ‚einheitsbreiig‘ geworden ist. Warum genau sie in meinen Augen irgendwie anders klingen, kann ich leider auch nicht sagen, die Anleihen an Justice oder Krazy Baldhead sind ja nun wahrlich unverkennbar – vorallem der unglaubliche harte Bass. Vielleicht liegt es einfach daran, dass sie aus Italien kommen 😉 . Und auch wenn mir bei solch geballtem Hipsterism fast das Kotzen kommt, will ich unbedingt mal auf so eine Party.

So, jetzt noch ganz schnell etwas, dass ich noch zuwenig kenne um länger etwas darüber schreiben zu können. N.A.S.A. scheinen die neuen Lieblinge der amerikanischen Hipster Szene zu sein, zumindest soweit, wie eine HipHop produzierende DJ Combo das werden kann. Auf ‚The Spirit Of Apollo‘ haben sie jedenfalls ne ganze Latte ungewöhnlicher Collabos auf die Beine gestellt. Und sie haben ein Video gemacht, das bei jedem  Designer, der in derzeitige Illustrationstrends verliebt ist, multiple Orgasmen hervorrufen sollte.

P.S. Girl Talk ist live wirklich fast so gut wie ich ihn mir immer vorgestellt hab *schwärm*.

Dis Moi

27. Juli 2008

Ich mag ausländische Musik, wenn ich zumindest einen oberflächlichen Überblick darüber hab, was eigentlich besungen wird. Weshalb Französisch und Spanisch eigentlich die einzigen „ausländischen“ Musiknationen sind, die ich überhaupt in Erwägung ziehe (mal abgesehen vom offensichtlichen Englischen). Leider ist es, mit Ausnahme der Genren Hip Hop und Electromusik, immer ein bisschen schwierig gute Musik zu finden, da es ähnlich wie in den Deutschen Charts in den Charts gerade dieser beiden Länder aussieht wie auf einem Trauerfest der Popkultur.

Da gibt es natürlich einige wunderbare Ausnahmen- ich meine, Yelle, anyone? Und Shakira? … das war nicht ernst gemeint. Die kommt halt eh nicht aus Spanien. Yadda yadda. Wovon ich’s eigentlich haben will: BB Brunes.  Auf Yavido, einem digitalen Musiksender, habe ich letztens das Video zu „Dis Moi“ entdeckt, mir den Rest der Band angehört und mich direkt verliebt. Französischer Brit Pop ist ungefähr das einzige, was mir als Beschreibung dazu einfällt. Weil, scheisse, das ist so eingängig, und so poppig, und so britisch, aber eben auf französisch, dass es auch auf Englisch sein könnte.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich leg’s jedem ans Herz, der auf so Mukke steht, und vielleicht den sprachlichen Wandel bevorzugt, warum auch immer.

PS: Und außerdem finde ich den Typen ja auch irgendwie gut.

The Slip

6. Mai 2008

Das neue NIN-Album kann man unter http://theslip.nin.com/ kostenlos bekommen. Sogar in 24Bit/96kHz.

Viel Zu Krass

29. April 2008

Was Ronald Jenkees da aus seinem Keyboard zaubert. Bin noch am diskutieren mit nem Kumpel ob die nerdyness gespielt oder echt ist.

Und was Greg Pattillo so auf seiner Querflöte raushaut is auch nich zu verachten.

Paris:

JusticeDaft PunkUffieDJ MehdiSebastiAnBusy PMiss KittinPara OneFeadzNôze

a

New York / Pittsburgh / Washington:

Girl TalkChew FuAC SlaterESTAWTittsworthDLakeBrazilian GirlsDrop The Lime / Curses!

a

Berlin / Hamburg:

DigitalismBoyz NoizeModeselektorEllen AllienApparatSiriusmoJahcooziBooka ShadeHecq

a

Stockholm:

The KnifeThe TouchSebastian IngrossoSteve AngelloJenny Wilson

a

London:

Simian Mobile DiscoErol AlkanHot ChipM.I.A.L-Vis 1990Drums Of Death!

a

Montreal / Toronto:

TigaDJ A-TrakMSTRKRFTChromeo

a

Kopenhagen:

TrentemøllerKasper BjørkeTurboweekendFagget FairysDØDDXD-R

Sagt Mir Bitte…

22. April 2008

dass ihr das hier genauso geil findet wie ich. Zwanzig mal hintereinander reicht nicht, was ich mir dieses Lied gerade bei voller Lautstärke reingezogen hab – meinen Nachbarn geh ich grad ziemlich auf die Eier glaub ich. Überhaupt geht mir gerade dieser Techno-House-Electro Shit um die französische Clique von Joachim Garraud, David Guetta, Jean-Michel Jarre und Serge Santiagos verdammt gut rein. Gebt euch doch nurmal diesen Zusammenschnitt eines 2005er Sets der beiden erstgenannten aus dem Red Light, Paris. Mann für sowas könnt ich sterben..

Depressionen & so

15. April 2008

Immer wenn’s mir scheisse geht habe ich ein besonderes Assortement an traurigen oder zumindest für mich emotional sehr stark wirkenden Songs. Kann man sich ja mal anhören… ich möchte daraus jetzt keine Playlist machen, weil es mich deprimieren würde, aber ich kann ja zumindest mal die Videos posten, sollte ich sie finden.

The Hours – Ali In The Jungle

Dieser Song überzeugt vor allem durch seine Lyrics. Wunderschön. Diese ganzen Menschen, die es nicht packen, und diese angestauten Agressionen.. herzzerreissend. „With odds like that they were bound to fail“ .. ja richtig.

The Fray – Look After You

Mädchenmusik, ein bisschen schnulzig, aber dieser Typ hat eine wunderschöne Stimme, und es ist wieder mal viel zu traurig um wahr zu sein. Vor allem, weil’s eigentlich gar kein trauriger Song ist. Ich find ihn traurig. Sehr traurig. Kotzen könnt ich gerade schon wieder.

Burial – Shell Of Light

Das ist die einzige Musik, die depressive Menschen hören sollten. Obwohl auch hier wieder das Attribut „traurig“ nicht wirklich passt, es ist halt Dub, und angeblich kann man ja dazu tanzen. Ich würde zu so Musik höchstens Heroin spritzen. Ich sehe mich bei so einem Song fliegen, und weil das ein so realitätsferner Traum ist, find ich’s wieder traurig.

Mazzy Star – Fade Into You

Ja, jetzt ist genug, ich geh dann mal weitersterben.

Konichiwa Bitches

11. April 2008

Wo wir schon grad schon bei hautengem Glitzerfummel sind – was macht man, wenn die 90er Jahre „Karriere“ als mittelmäßige R’n’B-Eurodance-Schnulzen Sängerin schon lange lange vorbei is, man nichts anderes vorzuweisen hat, als dass man aus Schweden kommen, nichts anderes kann als verhältnismäßig gut aussehen und irgendwie wieder zurück ins ‚Biz‘ will? Genau, man ändert seinen Musikstil dem derzeitigen Trend entsprechend, macht einen auf Uffie, Yelle und wie sie alle heissen und übernimmt deren Videostyle gleich mit – so wie Robyn. Ist wohl einfacher als sich nochmal komplett neu zu definieren.

Das Schlimme is nur, dass a) das Video (auch wenn nicht gerade eines ihren neuesten aber dennoch besten) sogar recht nett gemacht is, b) die Musik hier zwar solalala und ansonsten stark poppig, doch ansprechend ist und c) ich diese Frau aus irgendeinem Grund (ok, naturally – Schwedin…) verdammt heiß finde. Ich hoffe nur, dass nicht irgendwelche längst vergessenen deutschen Dancefloor Acts auf die gleiche Idee kommen – die sehen jetzt, 10 Jahre später, garantiert nicht mehr so knackig aus…

Es gibt ein neues Justice Video. Aber jeder, der Justice nur von seinen 2 vorangegangen Tracks kennt, wird jetzt merken, oh shit, Electro is doch nichts für mich. Ist zwar immer noch eingängig und relativ poppig und housig und französisch, aber oh-oh, keine Vocals! Oh NEIN! WIE SOLL ICH DENN HIER MITSINGEN?

.. so, und jetzt tschüss mit euch, ihr Pseudos! Gaahaa. Ehm. Ja, also ich mag den Track auch irgendwie nicht, das liegt aber nicht an der elektronischen Musik ohne Vocals sondern an dem Track. Also, ihr wisst. Das Video ist ganz okay, aber ichh hab noch nicht mal ’ne Ahnung, ob das jetzt offiziell ist oder nicht. Und wer’s gemacht hat. Und überhaupt. Schaut’s euch an: