Jung, dumm, glücklich

26. März 2008

Das Niveaugefälle zwischen kleiner Indieperle und grobschlächtigem Bierzeltwahnsinn lässt sich eindrucksvoll aufzeigen, wenn man eine einzelne Thematik (z. B. jugendliche Naivität) aufgreift und verschiedene Wege, diese musikalisch aufzuarbeiten, gegenüberstellt.

Gut:

Beschissener Dreck:

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